„Weihnachten bei Freylinghausen“ – meine nächste Solo-CD

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest ist nun meine zweite Solo-CD erschienen: „Weihnachten bei Freylinghausen
Gemeinsam mit Martin Steuber (Laute) konnte ich im Sommer dieses Jahres im Freylinghausen-Saal der Franckeschen Stiftungen Halle Lieder zum Advents- und Weihnachtsfestkreis aus dem „Geist-reichen Gesang-Buch“ von Johann Anastasius Freylinghausen einspielen. Und das Label Rondeau hat schnell gearbeitet und die CD pünktlich zum Fest noch veröffentlichen können!

Bekanntestes Lied der Platte ist sicherlich „Macht hoch die Tür“, aber auch die anderen 20 enthaltenen Lieder (neben zwei wunderschönen Lauten-Soli des Freylinghausen-Zeitgenossen David Kellner) sind allesamt eingängig und einfach schön. Und wir haben nicht einfach irgendwelche Lieder ausgewählt, sondern tatsächlich sämtliche Lieder von Advent bis Lichtmess, die im Hauptteil von Freylinghausens Gesangbuch mit Melodie und Baßstimme enthalten sind. Vielleicht findet so das eine oder andere Lied auch wieder weitere Verbreitung? Das würde mich freuen!

Jedenfalls gibt es hier einen kleinen Einblick in die Aufnahmesession mit einem echten Weihnachtslied: „Wie kündlich groß sind doch die Werke“.

Besonders freue ich mich auch, daß wir diese CD wirklich am historischen Ort aufnehmen konnten. Die Franckeschen Stiftungen waren uns sehr entgegenkommende und freundliche Gastgeber, übrigens auch zum sehr spontanen Fototermin mit Anne Hornemann, bei dem das Coverfoto entstanden ist. Und unser Tonmeister Berthold von der Ohe hat viel von der Akustik dieses Raumes einfangen können.
An einem der Aufnahmetage war zudem mein Freund Sketchermax vor Ort und hat uns live gezeichnet. Zwei der Zeichnungen haben ihren Platz im Booklet gefunden – als weiterer kleiner Kaufanreiz.
A propos: Bestellungen nehme ich gern entgegen!

Viel Vergnügen beim Hören und schon jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht
Ihr
David Erler

 

 

„Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART
KULTUR“

Passion im Advent

Nachdem nun ja auch die diesjährige Adventszeit eine recht stille ist und damit dem ursprünglichen Fastencharakter wieder nahekommt, ist es nur passend, daß es einen Mitschnitt einer Passionsaufführung nun online zu hören gibt.
Im Oktober durfte ich mit der wunderbaren Hamburger Ratsmusik unter der Leitung von Simone Eckert und dazu mit den tollen Sängerkollegen Dorothee Mields, Hanna Zumsande, Mirko Ludwig und Klaus Mertens die Matthäuspassion von Johann Theile aufführen. Das Konzert wurde vom Radio mitgeschnitten, und die Aufnahme ist nun online nachzuhören – eine sehr meditative und berührende Vertonung des Leidens und Sterbens Jesu Christi. Ganz und gar verschieden von Bachs berühmter Version, aber doch mit ganz eigenem Gepräge. Es ist nicht die typische Adventsmusik, aber dennoch wunderschön, wie ich finde:

Viel Freude beim Hören und eine gesegnete Adventszeit wünscht Ihnen
Ihr
David Erler

(Foto: Matthias Marx für das Heinrich-Schütz-Musikfest)

Prächtiger Praetorius in Wolfenbüttel

Michael Praetorius zählt zu den großen Namen der deutschen Musikgeschichte. Und dennoch wird er allzu oft vergessen und nur sehr selten aufgeführt – abgesehen von seinem alljährlich erklingenden „Es ist ein Ros entsprungen“.
Umso schöner, wenn man dann gleich ein ganzes Konzert mit seinen prächtigen Choralvertonungen singen darf! Noch dazu in „seiner“ Kirche, der Hauptkirche Beatae Mariae Virginis in Wolfenbüttel, in der er auch begraben liegt.

So geschehen am Reformationstag mit den Ensembles Musica Fiata und Capella Ducale unter der Leitung von Roland Wilson. Die Besetzung war wahrhaft prächtig (13 Sänger, Streicher, Bläser, gleich vier Lauten, zwei Orgeln etc.), und entsprechend klangprächtig war auch das Ergebnis. Für uns Ausführende überraschenderweise wurde das Konzert vom Lokalsender „Ostfalen-TV“ aufgezeichnet, was aber nun die Möglichkeit zum Nachschauen und -hören bei vimeo bietet. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Hier der Link zu Vimeo – oder Sie schauen einfach gleich an dieser Stelle (es beginnt mit einer etwa zehnminütigen Begrüßungsrede, das erklärt das Video-Vorschaubild, danach aber folgt nur noch wunderbare Musik):

Viel Vergnügen dabei wünscht Ihnen wie immer
Ihr
David Erler

Beethoven im Kloster

Es ist schon eine ganze Weile her seit der Veröffentlichung. Aber erstens gibt es für gute Musik nie einen falschen Zeitpunkt, und zweitens ist Beethoven selbst ja auch mit einem Jahr Verspätung geehrt worden.
Es hätte schon zum Jubiläumsjahr 2020 stattfinden sollen, aber schließlich gab es im Mai dieses Jahres eine Videoproduktion im Kloster Aldersbach mit Ensemblewerken von Ludwig van Beethoven, bei der ich mit tollen Kollegen einige für mich neue Kompositionen entdecken und singen durfte. Vor allem der „Erlkönig“ war dabei wirklich eine Entdeckung!

Das Video gibt’s auf Youtube und Vimeo – oder einfach hier:

Eine gute Stunde Beethoven, die sich lohnt, finde ich!
(Das Video enthält aus mir unbekannten Gründen das gesamte Konzert zweimal, das erklärt die Länge.)

Viel Vergnügen dabei wünscht Ihnen
Ihr
David Erler

Hoffnungsschimmer21

Die enormen Überflutungen vor wenigen Wochen haben das Land bewegt und für riesiges individuelles Leid in den betroffenen Gebieten gesorgt. Schnell wurden jedoch auch – vor allem private – Hilfen organisiert und auf den Weg gebracht. Und so konnte unter anderem schon eine Woche nach dem Geschehen eine Benefiz-Sendung unter dem Titel „Hoffnungsschimmer21“ stattfinden. Buchstäblich aus dem Boden gestampft von Campus für Christus und der Aktion „Deutschland betet“, wurde die Sendung, von Flo Stielper moderiert, auf Bibel-TV und via YouTube ausgestrahlt und von Tausenden Zuschauern gesehen.

Ein Vierklang bestimmte die Sendung: Gedenken – Beten – Spenden – Helfen.
Neben vielen bekannten Künstlern aus der christlichen Szene (Könige & Priester, O’Bros, Good Weather Forecast, Luna Simao uvm., allesamt begleitet von einer eigens zusammengestellten Band unter Florian Sitzmann), einer bewegenden Gebetszeit aller Konfessionen und einem Input von Johannes Hartl und Interviews mit Betroffenen und Helfern (Malteser, GAIN u.a.), sollte auch die klassische Musik einen Platz bekommen. Und ich bin von Herzen dankbar, daß ich deshalb mit einer eigens arrangierten Fassung von Johann Sebastian Bachs Arie „Schlummert ein, ihr matten Augen“ zum Gedenken der Todesopfer die Sendung eröffnen durfte.

Es ging in der Tat ein Hoffnungsschimmer aus der Christuskirche in Bonn/Bad Godesberg aus, denn es versammelten sich nicht nur Künstler der verschiedensten Genres und Geistliche aller Konfessionen, sondern es wurden (Stand 02.08.2021) auch über 300.000,- € an Spenden zusammengetragen, die allesamt direkt den Flutopfern zugute kommen! Und die Spenden-Kanäle sind noch offen: Sie können sich also noch beteiligen! Weitere Informationen gibt es dazu auf der Website von Hoffnungsschimmer21, unter dem Hashtag #hoffnungsschimmer21 auf Social Media – und die gesamte Sendung kann online nachgesehen werden:

Herzlich grüßt, dankbar für dieses Hoffnungszeichen –
Ihr
David Erler

Hier noch einige Impressionen aus der Bonner Christuskirche:

Wiegenlieder im Dialekt

Der eine oder andere wird es wissen: ich stamme aus dem sächsischen Vogtland. Was aber nur die wenigsten wissen: ich habe auch erzgebirgische Wurzeln. Und so war es nur folgerichtig, daß ich auf einen Aufruf von Pia Praetorius bzw. ihrer Schloß Weißenbrunn Stiftung reagiert habe.

Pia hatte an Jahresbeginn die wunderbare Idee, eine Sammlung von Wiegenliedern anzulegen. Aus der Beobachtung heraus, daß viele Eltern gar keinen Fundus an entsprechenden Liedern mehr kennen, aus denen sie schöpfen könnten, trat sie an viele Kolleginnen und Kollegen heran mit der Bitte, ihr jeweils liebstes Wiegen- bzw. Gute-Nacht-Lied aufzunehmen und einzusenden. Und viele, viele Einsendungen waren die Folge! Hauptanliegen ist es dabei, daß Babys und Kinder gute Musik hören können, daß auch klassikferne Eltern neugierig werden und ihren Kindern diese Lieder vorspielen, und daß manche Lieder ganz neu wieder entdeckt werden.

Eine interessante „Kategorie“ trat aber erst während der Einsendungen zutage: ein paar wenige Lieder in Mundart bzw. im Dialekt waren dabei. Deshalb folgte also noch ein Sonderaufruf nach weiteren solcher Lieder. Und da nun fühlte ich mich dann doch angesprochen und ging auf die Suche nach Liedern aus dem Vogtland oder dem Erzgebirge. Einige habe ich gefunden, und kurzerhand drei von ihnen im heimischen Wohnzimmer eingesungen – ganz pur, unbegleitet und unbearbeitet.
Und so kann man mich nun tatsächlich einmal auf Erzgebirgisch singen hören – eine echte Rarität!

Hier ein Beispiel:

Die weiteren Wiegenlieder im Dialekt (es sind wirklich herzallerliebste Lieder!) sind in dieser Playlist zu finden. Und alle bislang veröffentlichten Wiegenlieder sind auf dieser Seite versammelt.

In diesem Sinne: eine gute Nacht!
Ihr
David Erler

Marienvesper – Live aus Chemnitz

Am Samstag vor Pfingsten (22.05.2021) gibt es ein Live-Konzert aus Chemnitz zu sehen und zu hören: Claudio Monteverdis „Marienvesper“ wird online miterleben zu sein, kombiniert mit weiteren Werken von Heinrich Schütz und Salomone Rossi.
Sebastian Schilling, der die gesamte Corona-Zeit über enorm aktiv und ein echter Möglichmacher geblieben ist, leitet die „Capella Trinitatis“, bestehend aus 9 Sängerinnen und Sängern und 14 Instrumentalisten. Das Konzert ist um 17 Uhr im Livestream auf youtube verfügbar.

Eine Veranstaltung im Rahmen des 30. Sächsischen Mozartfestes sowie der 30. Tage der jüdischen Kultur.
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturbetriebs der Stadt Chemnitz.
[Bild: Peter Paul Rubens – Selbstbildnis im Kreise der Mantuaner Freunde 1602/1605]

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Viel Freude beim Schauen und Hören, und bleiben Sie mir und uns gewogen!
Herzlich –
Ihr
David Erler

Mosaik – 41 Statements zur Coronazeit

In den vergangenen  Monaten durfte ich interimistisch die Alt-Position beim Leipziger Calmus Ensemble ausfüllen. So konnte ich in dieser so musik-armen Zeit doch immer wieder singen (unlängst sogar ein richtiges, echtes Konzert vor Publikum in Luxemburg) – und „ganz nebenbei“ 41 Uraufführungen kennenlernen, die seit heute der Öffentlichkeit präsentiert werden! Der Einfachheit halber zitiere ich von der Calmus-Website:

„Die Idee zum MOSAIK kam uns im Sommer 2020. Wir haben uns in der Musikszene bei unseren Freunden auf der ganzen Welt umgehört und wollten ein Stimmungsbild einholen: Wie geht es euch? Wie seht ihr die aktuelle Situation? Was macht Corona mit der Kunst?
Als Antwort auf diese Fragen haben wir um eine künstlerische Form gebeten – wir wollten ein Statement in Noten. 41 Komponist*innen aus zehn Ländern haben uns geantwortet, sind kreativ geworden und haben uns eine ‚Vokale Miniatur‘ geschrieben und geschenkt – ihre ganz persönlichen Blickwinkel auf das Jahr 2020. Und wir haben uns mit jedem der vielen Blickwinkel auseinandergesetzt.

Auf einer umfangreichen, eigens dafür erstellten Website präsentiert Calmus ab dem 26. April 2021 das große MOSAIK dieser Miniaturen im virtuellen Raum. Auf www.calmus-mosaik.de kann man nicht nur alle 41 Miniaturen anhören, einige Miniaturen sind bereits als Videos veröffentlicht. Dazu gibt es zu jedem Werk umfangreiche zusätzliche Informationen zu den Komponist*innen und ihren Intentionen.

Parallel ist das Album MOSAIK bei Spotify, Apple Music, YouTube Music und vielen weiteren Streaming-Diensten verfügbar.

Die 41 Werke stammen u.a. von Harald Banter, Ludwig Böhme, Andrew Cusworth, Michael Denhoff, David Erler, Bernd Franke, Reiko Füting, Carsten Gerlitz, John Høybye, Fredo Jung, Vytautas Miškinis, Paul Moravec, dem Raschèr Saxophone Quartet, Steffen Schleiermacher, Aristides Strongylis und David Timm.

Nachdenkliches, Ermutigendes, Tragisches, Unterhaltsames, Witziges, Experimentelles, Sphärisches, Wütendes, Ironisches, Jazziges, Harmonisches, Gesprochenes und Gesungenes, Unverhofftes und vieles, vieles mehr ist dabei.
Wir versprechen, es wird abwechslungsreicher, schöner und interessanter, als es das Jahr für Viele tatsächlich war.“

Dieses Versprechen kann ich genau so unterschreiben und lade Sie herzlich ein, sich auf diese 41 ganz unterschiedlichen Schlaglichter auf unsere aktuelle Zeit einzulassen. Auf der Website zum Projekt gibt es nicht nur die Kompositionen zu hören bzw. zu sehen, sondern zu jeder einzelnen auch noch mehr oder weniger ausführliche Hintergrundinformationen von und zu den Komponisten (auch von mir selbst übrigens). Und sogar die Noten kann man sich anschauen, was durchaus eine weitere interessante Facette dieses Mosaiks darstellt.
Ich persönlich habe ja ein paar Favoriten – schreiben Sie mir doch, welche Ihre sind, ich bin gespannt zu erfahren, was Sie als virtuelles Publikum besonders anspricht und berührt!

Viel Freude beim Schauen und Hören, und bleiben Sie mir und uns gewogen!
Herzlich –
Ihr
David Erler

Online-Konzert und Online-Gottesdienst

In einer Zeit, in der noch echte Konzerte vor echtem Publikum stattfanden, durfte ich mit Weser-Renaissance Bremen beim Festival Oude Muziek in Utrecht (NL) ein spannendes Programm mit Madrigalen von Giovanni de Macque singen. Das Konzert wurde damals aufgezeichnet, und nun ist es am Freitag, den 12.03.2021 noch einmal für 48 Stunden online nachzuerleben – schauen Sie gern rein! Und hoffen Sie mit mir, daß es bald auch wieder ganz in echt möglich sein wird…

Hier geht es zum Video.

Noch mehr Musik gibt es am Sonntag, den 14.03.2021, ebenfalls online. Mit den Kollegen des wunderbaren Calmus Ensemble Leipzig durfte ich den Online-Gottesdienst der Leipziger Universität ausgestalten. Unter anderem mit einer echten Rarität, nämlich einer Komposition von mir selbst über die Bibelverse Matthäus 24, 10 & 13.

Diesen Gottesdienst gibt es am 14.03.2021 ab 11 Uhr online zu erleben.

Viel Freude beim Schauen und Hören, und bleiben Sie nicht nur mir, sondern der gesamten Kunst und Kultur gewogen! Wir halten durch!
Herzlich –
Ihr
David Erler

„Psalmen & Lobgesänge“ – meine erste Solo-CD

Es ist soweit: meine erste Solo-CD ist da! „Psalmen & Lobgesänge“ beim Label Christophorus ist ab sofort im Handel erhältlich, und ich hoffe, sie kann auch dank der vertonten Texte eine Art Kontrapunkt der Zuversicht in der aktuellen Zeit sein.

Bis auf eine Komposition von Johann Theile sind ausschließlich Weltersteinspielungen enthalten, die ich im Lauf der vergangenen Jahre in unterschiedlichen Archiven und Bibliotheken aufgestöbert, für diese CD-Produktion eigens ediert und – zunächst unter dem Arbeitstitel „Schatzkammer Mitteldeutschland“ – thematisch möglichst schlüssig zusammengestellt habe. Mit dem Barockorchester l’arpa festante, dessen musikalischen Leiter Christoph Hesse (der auch eine ganz bezaubernde Violinsonate von Wolfgang Carl Briegel beigesteuert hat) und unter der Gesamtleitung von Rien Voskuilen an der Orgel konnte im Juni 2020 trotz aller Einschränkungen der lang geplante Aufnahmetermin realisiert und gemeinsam diese seit Jahrhunderten nicht mehr erklungene Musik wieder hörbar gemacht werden. Und ich hoffe, daß Sie als Hörer unsere Begeisterung teilen, die wir nicht nur aufgrund dieser Wiederentdeckungen, sondern auch wegen des derzeit so rar gesäten gemeinsamen Musizier-Erlebens empfunden haben.
Ich freue mich sehr und bin vor allem dankbar, daß dieses Projekt trotz aller Widrigkeiten im Corona-Jahr 2020 möglich war: auch und vor allem dank der überwältigenden Unterstützung unseres Crowdfundings. Allen, die sich daran beteiligt haben, nochmals 1000 Dank!

Mich würde interessieren, wie Ihnen die CD gefällt, ob Sie ein Lieblingsstück haben, was für Sie die spannendste Entdeckung war? Schreiben Sie mir gern, ich freue mich drauf!

Und wenn Sie einmal beim Hören sind: das „Tischgespräch“ mit Lothar Lenz und mir beim WDR ist auch nach wie vor online abrufbar.

Viel Vergnügen wünscht
Ihr
David Erler